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Dieses
Verfahren wird in den Nennweiten DN 150 bis DN 600
für Einzelschäden angewandt.
Zum Einsatz kommen werksseitig vorgefertigte Laminat-Matten,
die lichtgeschützt verpackt zur Baustelle transportiert
werden. Mittels Sanierungspacker wird das Material
zur Schadstelle gebracht, unter Kamerabeobachtung
positioniert und mittels Druckbeaufschlagung (mind.
0,5 bar) an die Rohrwandung gepreßt. Anschließend
wird das Laminat mit UV-Licht bestrahlt und härtet
in max. 15 min aus. Der Aushärtungsprozeß
wird durch die Wärmeabstrahlung der UV-Lampen
unterstützt.
Nach dem Entfernen des Sanierungspacker wird die sanierte
Schadstelle mit einer selbstfahrenden Kamera aufgenommen und dokumentiert.
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